Alles über Versicherungen
28 Nov
In der heutigen Zeit, müssen sich die Leiter von Unternehmungen immer öfter mit rechtlichen Fragen auseinandersetzten. Oft kann es in Verbindung mit der beruflichen Tätigkeit passieren, dass das Management mit dem Gesetz in Konflikt kommt. Man sollte dabei nicht vergessen, dass sich die Haftung eines Managers bis in sein Privatvermögen erstrecken kann. Ein normales Unternehmen ist zwar für viele mögliche Fälle versichert, bestimmte Fehler des Managements decken vorhandene Versicherungen jedoch häufig nicht. Aus diesem Grund ist eine Manager-Rechtsschutz Versicherung unter Umständen eine sinnvolle Sache, speziell bei Personen die mit Beträgen im Millionen-Bereich zu tun haben.
Eine Manager-Rechtsschutz Versicherung ist im Allgemeinen eine Individualversicherung. Solche Versicherungen tragen die Kosten, die bei einem Rechtsstreit anfallen können. Dazu zählen Leistungen wie das Stellen einer Rechtsvertretung. Bei manchen Versicherungen ist es möglich sich einen Rechtsvertreter auszusuchen, wobei man jedoch nur zwischen Anwälte entscheiden kann, die vom Versicherer vorher ausgewählt wurden.
Man sollte jedoch vor dem Abschluss einer solchen Manager-Rechtsschutz Versicherung mehrere Angebote einholen. Tatsache ist, dass keine Rechtsschutzversicherung wirklich perfekt ist und alles abdeckt. Aus diesem Grund sollte man sich auch genau darüber im Klaren sein, für welche Fälle eine solche Versicherung benötigt wird. Vor allem im Bereich der Konditionen liegen gewisse Versicherungsgesellschaften weit auseinander.
Bei Leuten die im Bereich des Top-Managements tätig sind, ist eine solche Versicherung fast unumgänglich. Da ein Manager für die Entscheidungen, die er im Unternehmen trifft, die volle Verantwortung übernehmen muss. Aus diesem Grund liegt auch die Haftung bei ihm, sollte eine Entscheidung falsch gewesen sein.
3 Nov
Für die Versicherung von Reisemobilen sind die Prämien oftmals im Vergleich zu normalen Kfz-Versicherungen recht hoch und ohne Selbstbeteiligung praktisch gar nicht erhältlich. Einsparungen sind möglich, wenn man den Anbieter wechselt. Ähnlich wie auf dem Pkw-Markt bieten die Versicherer dem Neukunden häufig bessere Konditionen als den Stammkunden an. Wer jedoch mehrere Fahrzeuge bei einem Anbieter versichert hat, kann auf einen Treuerabatt hoffen. Die Preisspanne der Jahresprämien für Haftpflicht und Kasko kann gehörig schwanken. Sie liegt bei einem durchschnittlichen Reisemobil etwa zwischen 1.200 und 2.000 Euro.
Neben einer Kasko-Versicherung sollte der Kunde nach Möglichkeit eine Fahrerunfallversicherung abschließen. Bei einem selbstverschuldeten Unfall sind zwar alle Insassen des Fahrzeugs über die Haftpflicht versichert, allerdings nicht der Fahrer selbst. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, zählt zu den Vielfahrern und trägt damit ein erhöhtes Unfallrisiko. Plant man mit dem Reisemobil eine Fahrt ins Ausland, gilt es vorher zu überprüfen, ob der Versicherungsschutz dort überhaupt Gültigkeit besitzt. Die grüne Versicherungskarte gilt für Europa, aber zum Beispiel nicht für den asiatischen Teil der Türkei. Vorsicht gilt auch beim Autoschutzbrief. Zwar hat man als Inhaber eines solchen Schutzbriefes grundsätzlich Anspruch auf die dort vereinbarten Leistungen, auch wenn man mit dem Reisemobil unterwegs ist. Aber in der Praxis holt der ADAC nur Fahrzeuge bis zu einer Höhe von 3,20 Meter bei Unfall oder Krankheit des Fahrers zurück. Wessen Wohnmobil höher ist, der benötigt u.U. einen speziellen Autoschutzbrief. Eine Auslands-Schaden-Police ist in diesem Fall ebenfalls sinnvoll, sofern man den Urlaub denn in der Ferne verbringt. Erleidet der Kunde mit dem Wohnmobil einen Unfall im Ausland, hat er auch dort Anspruch auf Nutzungsausfall, Mietwagen und Wertminderung. Gerade der letzte Punkt verursacht bei einem Reisemobil häufig hohe Kosten. Anbieter sind u.a. ACCURA und ARAG.
12 Aug
Die Koffer sind gepackt und die Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres ist groß, doch dann wird plötzlich ein Familienmitglied krank und die Urlaubsreise fällt in das Wasser. Neben Frust kommen dann auf viele Menschen hohe Stornierungskosten zu. Das kann jede Familie mit einer ERGO Direkt Jahres-Reiserücktritt Versicherung umgehen. Sie ist eine Mischung aus Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung, sie zahlt also, wenn eine Urlaubsreise nicht angetreten oder vorzeitig abgebrochen worden ist. Dabei lohnt sich der Jahresvertrag vor allem für Viel- und Geschäftsreisende. In dieser Versicherung sind alle Reisen bis maximal 45 Tage Dauer, also auch Wochenendreisen und Tagesfahrten abgesichert. Zusätzlich lässt sich die ERGO Direkt Jahres-Reiserücktritt Versicherung noch mit einer Reisekrankenversicherung ergänzen. Diese ermöglicht die zuvorkommende Behandlung als Privatpatient im Ausland. Eine Reisegepäckversicherung macht aus der ERGO Direkt Jahres-Reiserücktritt Versicherung ein Rund-um-sorglos-Paket für den allein reisenden Single oder für die gesamte Familie. Hier steht dem Urlauber auch ein 24-Stunden-Notruf für alle Probleme während seiner Reise zur Verfügung. Dieses Gesamtpaket gibt es für eine Familie (2 Erwachsene und 2 Kinder bis 26 Jahre) bereits für einen Jahresbeitrag von 189 Euro. Wer bereit ist, bei jedem Versicherungsfall 20 % des Schadens selbst zu tragen, für den senkt sich der Beitrag auf 152 Euro jährlich. Diese Tarife gelten nur bei Abschluss über das Internet und bei einer Einwilligung in das Lastschriftverfahren. Natürlich können bei der ERGO Direktversicherung auch alle Komponenten einzeln gebucht werden.
16 Nov
Der Schutz einer Rechtsschutzversicherung ist im Regelfall auf diejenigen Kosten beschränkt, die in Folge einer rechtlichen Auseinandersetzung entstehen. Die umfasst zwar auch die Anwaltkosten für eine außergerichtliche Einigung, aber die Kosten einer Rechtsberatung sind dadurch nicht erfasst. Wird der Anwalt nach der Beratung mit Wahrnehmung der rechtlichen Interessen beauftragt, darf diese Erstberatung nicht separat in Rechnung gestellt werden. Ansonsten ist die Beratung vom Mandanten selbst zu zahlen, eine Rechtsschutzversicherung deckt diese Kosten nicht ab. Lediglich Policen für das Familien- und Erbrecht beinhalten einen Beratungsrechtsschutz. Allerdings greift auch diese nur in Fällen, in denen ein konkretes Ereignis bereits eingetreten ist, das den Beratungsbedarf auslöst. Eine vorsorgliche Beratung – beispielsweise über die Formulierung eines Testaments – ist nicht durch die Versicherung abgedeckt.
In anderen Rechtsgebieten existiert bisweilen eine Grauzone zwischen dem eigentlichen Rechtsschutz und dem Beratungsrechtsschutz. Im Bereich Arbeitsrecht wurden beispielsweise Urteile gesprochen, dass eine entsprechende Rechtsschutzversicherung bereits dann eintrittspflichtig ist, wenn dem Versicherungsnehmer von seinem Arbeitgeber ein Aufhebungsvertrag angeboten wird.
Beratungskosten können separat versichert werden
Für einige Rechtsgebiete werden Zusatzversicherungen angeboten, die auch die Kosten für eine ausschließlich beratende Tätigkeit eines Anwalts oder ggf. eines Notars abdecken. Insbesondere für die Rechtsgebiete Berufsschutz, Verkehrsrecht und Mietrecht existiert ein breites Angebot. Zu beachten sind beim Vergleich der Angebote mögliche Ausschlussklauseln sowie die vertraglichen Regelungen zu einer vereinbarten Selbstbeteiligung. Wenn die Selbstbeteiligung auch in Fällen zu leisten ist, in denen das Problem nach der Erstberatung gelöst ist, wird die Versicherung nur in sehr wenigen Ausnahmefällen überhaupt Leistungen zu erbringen haben.
Ist ein Beratungsrechtsschutz wirklich erforderlich?
Im Gegensatz zum eigentlichen Rechtsschutz, der die bisweilen kaum absehbaren Kosten einer oft über mehrere Instanzen geführten gerichtlichen Auseinandersetzung abdeckt, sind die durch den Beratungsrechtsschutz versicherten Kosten eher überschaubar. Während also beispielsweise für einen Arbeitnehmer ein Arbeitsrechtsschutz zu den nahezu unverzichtbaren Versicherungen gehört, gilt dies für einen entsprechenden Beratungsrechtsschutz nicht. In diesem Fall ist das individuelle Sicherheitsbedürfnis entscheidend. Wer sich ausschließlich gegen Risiken versichert, die er selbst nicht tragen kann und nicht auch gegen solche, die er nicht selbst tragen möchte, wird sich eher gegen einen Beratungsrechtsschutz entscheiden.
6 Sep
Alle Jahre wieder beginnt im Herbst das Rennen der Versicherungen um die Gunst der Autofahrer. Dabei haben sich in den letzten Jahren vor allem Online-Angebote hervorgetan, die naturgemäß preislich attraktiver sind als die „klassischen“ Anbieter. Viele Autofahrer vergleichen daher jeden Herbst ihren aktuellen Tarif mit den Angeboten der Mitbewerber, wobei das Internet, aber auch Fachzeitschriften oder Automobilclubs als Informationsquelle dienen.
Im Internet finden sich unzählige Seiten mit Versicherungsvergleichen der Kfz.-Haftpflichtversicherungen. Wer sich für diese Art des Vergleichens entscheidet, der sollte sich vorher ganz genau darüber informieren, wer diese Seite betreibt und worauf die Testergebnisse beruhen, denn der beste und detaillierteste Vergleich nützt nichts, wenn die Daten letztlich nicht objektiv sind. Oftmals kann ein kurzer Blick in das Impressum hier schon Klarheit bringen. Ein wichtiger Vorteil der Online-Angebote ist aber dagegen die ständige Verfügbarkeit und das sofortige Erstellen eines unverbindlichen Angebots. Mehr als vorbildlich hat sich hier das Portal „Aspect Online“ erwiesen, dass beim Vergleich der Zeitschrift „Ökotest“ als Testsieger von 15 Portalen gekürt wurde („Ökotest“, Heft 11/2009).
Noch zuverlässiger als Online-Portale sind da die Testergebnisse, die in Zeitschriften oder Kfz.- Monatsblättern zu lesen sind. Bei Blättern wie beispielsweise der „ADAC-Motorwelt“ oder „Motor und Reisen“ vom AvD steht die Seriosität und Objektivität außer Frage. Aber auch der „Focus“ und ähnliche Zeitschriften können wertvolle Tipps zum Thema geben. Hier wird zwar oftmals mit Partnern aus dem Versicherungsbereich zusammen gearbeitet, die Blätter achten aber auch hier auf neutrale Vergleichsergebnisse.
Natürlich ist der jeweilige Tarif von Faktoren wie dem Fahrzeug, der Fahrleistung, dem Alter des Fahrers etc. abhängig, aber auch der Versicherungsschutz variiert hier teilweise erheblich. Auch Umstände wie die Fahrleistung, der Abstellort und natürlich die Höhe der eventuellen Selbstbeteiligung sowie die Zahlweise können den Tarif beeinflussen. Dazu kommen außerdem noch zusätzlich buchbare Optionen wie ein Schutzbrief oder eine spezielle Absicherung der Insassen gegen Unfallschäden. Wer bereits Kunde bei der Versicherung „XYZ“ ist, kann bei einer Haftpflichtversicherung sicher davon profitieren, eine Garantie für den günstigsten Tarif ist das aber nicht.
Bei allen Optionen gibt es einige Merkmale, auf die man beim Vergleich besonders achten und letztlich keinesfalls verzichten sollte. Dazu gehören eine möglichst hohe Haftpflichtsumme, eine Erstattung des Neuwertes bei Neuwagen, je nach Fahrgewohnheiten eine so genannte Wildschweinklausel, sowie eine Absicherung gegen Marderbisse. Wer im Urlaub gerne mit dem Wagen (auch Mietwagen) die fremden Länder erkundet, sollte beim Vergleich außerdem auf eine „Mallorca-Police achten, die dann die im Ausland oftmals geringere Mindestversicherungssumme aufstockt.
Wie auch immer der Versicherungsvergleich der Kfz.-Haftpflichtversicherung auch gemacht wird, mit ein wenig Geduld, Recherche und Zeit sind im günstigsten Fall in den nächsten 12 Monaten sicher ein paar Extra-Kilometer von dem gesparten Geld möglich.
7 Apr
Im Zuge der Einführung des Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung müssen die meisten Versicherten einen höheren monatlichen Beitrag zahlen als vorher. Das trifft vor allem die, die bisher bei den günstigeren Betriebskrankenkassen versichert waren. Was des gesetzlich Versicherten Leid ist, ist auf der anderen Seite die Freud der privat Versicherten. Denn hier hat sich der Gesetzgeber nicht entschließen können, auch die Privaten mit in den Gesundheitsfonds einzahlen zu lassen und somit können Beamte und Selbstständige weiterhin die Risiken für ihre Gesundheit einzeln bei den privaten Krankenversicherungen abschließen.
Die Allianz Krankenversicherung bietet solche Bausteine für ihr Klientel an und wirbt damit, dass ihre Versicherten in Ergänzung zu der Krankenversicherung von Assistance-Leistungen profitieren, die das Unternehmen für chronisch Kranke bereit hält. Aber auch bei schweren Erkrankungen des Versicherten oder nach einem Unfall steht den Angehörigen aus dem Assistance-Bereich ein geschulter Patientenbegleiter zur Verfügung. Das macht natürlich den Preisvergleich in der Apotheke nicht unnötig (hier helfen Dienste wie z.B. apomio), ist aber eine gute Zusatzleistung.
Die private Allianz Krankenversicherung ist erst seit 2003 aus der damaligen vereinten Krankenversicherung hervorgegangen, die 1996 dem Konzern beigetreten war. Nach eigenen Angaben ist sie der führende Ärzteversicherer in Deutschland; gut 1/4 aller Ärzte sind bei der Allianz Krankenversicherung versichert und somit gehört der Versicherer zum drittgrößten Anbieter auf dem deutschen Versicherungsmarkt.
So können die Versicherten die Gewissheit haben, dass sie eine individuell auf sie zugeschnittene Versicherung abschließen können. Was dem einen Versicherten ein Einzelzimmer Wert ist, kann für den anderen Versicherten umfangreiche Heilpraktikermaßnahmen sein. Zudem bietet das Unternehmen all denen, die gesetzlich in einer Krankenkasse versichert sind, die Möglichkeit an, diese Versicherung durch eine private Zusatzversicherung aufzustocken und Leistungen, die aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung herausgefallen sind, privat ergänzend abzudecken. Dazu gehört eine Krankenhaustagegeld-Versicherung ebenso wie eine private Pflegeversicherung.
21 Mrz
Um den Lebensabend ohne finanzielle Sorgen genießen zu können, ist es ebenso sinnvoll wie auch rentabel eine Lebensversicherung abzuschließen und somit über das benötigte Kapital verfügen zu können. Die HUK Lebensversicherung bietet zwei verschiedene Modelle der Kapitallebensversicherung an.
Der Klassiker zur Vorsorge im Alter!
Der klassische Zukunftsplan deckt nicht nur die eigene Vorsorge ab, sondern beinhaltet auch die Absicherung der Familie oder des Lebens- wie auch Geschäftspartners. Die Kapitalbildung erfolgt über gleichbleibende monatliche Beiträge, wobei optional auch dynamische Beiträge möglich sind, um eventuell wachsende Ansprüche abzudecken. Die HUK-Coburg Versicherung garantiert – laut eigener Aussage – eine einmalige Kapitalauszahlung zuzüglich einer nicht geringen Überschussbeteiligung. Einen Steuervorteil genießt der Kunde bei der Auszahlung seines Kapitals, wenn eine Laufzeit von nicht weniger als 12 Jahren bestanden hat und das Endalter bei 60 Jahren liegt. In diesem Fall sind 50% der Erträge steuerfrei.
Höhere Rendite mit dem Zukunftsplan INVEST!
Bei dem zweiten Modell, dem Zukunftsplan INVEST besteht die Chance auf eine höhere Rendite, da hier das Kapital auf Fondsbasis gebildet wird. Die Altersvorsorge, bei der auch die Familienversorgung nicht außen vor gelassen wird, bietet zur Kapitalbildung vier Anlagestrategien. Je nach Bedarf kann der Versicherungsnehmer zwischen der sicherheitsbewussten oder chancenorientierten Politik wie auch der Ausgewogenheit oder den Garantiefonds entscheiden und wechseln. Auch bei diesem Modell sind 50 % der Erträge steuerfrei, wenn eine Laufzeit von 12 Jahren oder mehr bestanden hat und das Endalter 60 Jahre beträgt. Da die Verwaltung der Fondsanteile den Angaben der HUK-Coburg zufolge bis zu fünf Jahre beitragsfrei bleibt, kann der Verkaufszeitpunkt flexibel gestaltet werden, um somit das Optimum der Rendite zu erzielen. Als Vorteil für eine Entscheidung zu diesem Model der Kapitallebensversicherung gibt die Versicherungsgesellschaft den ausgabeaufschlagfreien Kauf der Fondsanteile wie auch eine rentable Vorsorge ab einem monatlichen Beitrag von 25 Euro an (netventurer).
25 Feb
Die Generali bietet ihren Versicherten verschiedene Möglichkeiten der Unfallversicherung an. Zu differenzieren ist zwischen dem Basisschutz, dem Komfortschutz sowie dem Komfort Plus Schutz.
Basisschutz
Der Basisschutz der Generali Unfallversicherung richtet sich an Personen, die ihr Unfallrisiko selbst einschätzen können. Dabei sind insbesondere solche Menschen angesprochen, deren Unfallrisiko relativ gering ist, zum Beispiel dadurch, dass sie keine Kraftanstrengungen oder gefährliche Sportarten betreiben. Inhaltlich bietet der Basisschutz einen soliden Grundschutz für eine Unfallversicherung. Die Unfallpflegerente beträgt bei diesem Produkt im Monat 500 Euro. Bei einem Oberschenkelbruch / Oberarmbruch gewährleistet die Generali eine Einmalzahlung in Höhe von 1.000 Euro. Im Falle des Todes der versicherten Person oder einer Invalidität ab 50% besteht durch den Basisschutz keine Deckung. Hier wird lediglich ein geringer Umfang an Leistungen zu einem geringen monatlichen Beitrag angeboten.
Komfortschutz
Der Komfortschutz der Generali Unfallversicherung geht über die Leistungen des Basisschutzes hinaus. So richtet er sich an Menschen, die ein normales Unfallrisiko haben. Die Unfallpflegerente beträgt im Komfortschutz 1.000 Euro. Bei einem Bruch von Oberschenkel oder Oberarm gewährt die Generali eine Einmalzahlung in Höhe von 1.500 Euro. Bei einer Invalidität ab 50% erfolgt eine Einmalzahlung in Höhe von 50.000 Euro. Auch im Falle eines Todes der versicherten Person werden 50.000 Euro an die Angehörigen ausgezahlt.
Komfort Plus Schutz
Der Komfort Schutz Plus der Generali bietet den höchsten Schutz aller drei Produkte. Die monatliche Unfallpflegerente beträgt hier 1.500 Euro. Im Falle eines Bruchs des Oberschenkels oder des Oberarms erfolgt eine Einmalzahlung in Höhe von 2.000 Euro. Die Höhe der Einmalzahlung durch die Generali beim Tod des Versicherten und bei einer Invalidität ab 50% beträgt 100.000 Euro. Dieses Produkt richtet sich an Personen, die einen umfassenden und sehr hohen Versicherungsschutz auf dem Gebiet der Unfallversicherung wünschen.